Lebenslauf

Wenn man Tonis Leidenschaft für den Naturjuuz verstehen will, muss man in seiner Lebensgeschichte zurückblättern in die frühe Jugendzeit. Es ist eine bewegte und bewegende Geschichte, in der der Naturjuuz wie ein roter Faden zur Gegenwart führt. Er ist nicht immer gleich dick, aber immer vorhanden.

Lebenslauf und Werdegang

Alois Gwerder, Kaplan und Lokalhistoriker, Ried-Muotathal. Wer verbirgt sich hinter dieser Anschrift und wie hat sich das heimatkundliche Schaffen, welches heute gewürdigt werden soll, im Verlaufe seines Lebens entwickelt? Z'Pfandweibels Alois, Jahrgang 1925, hat in seiner Jugendzeit durch den Beruf seines Vaters als Posthalter im Bödeli vielfach Gelegenheit, Land und Leute im Thal kennen zu lernen. Die Buben sind auf der Posttour des Vaters hilfreiche Laufburschen, die der Vater zu den eher abgelegeneren Heimen schicken kann. Als guter Schüler - mit Vorliebe für Geschichte und Aufsatz - und wohl auch auf Anraten seines Bruders Paul, Kapuzinerpater Emmerich, und der Geistlichkeit, entschliesst sich Alois ab 1938 das Kollegium in Stans zu besuchen.

1. Was lange währt, wird endlich gut...

oder so könnte man die lange Geschichte des FC Muotathal für einen gute Infrastruktur beschreiben. Fast drei Jahrzente, genau 26 Jahre, sind bis zur Realisierung der Idee eines eigenen Fussballplatzes mit dazugehörendem Garderobengebäude vergangen. Eine immens lange Zeit beschäftigte dieses Dauerthema den Vorstand des FC Muotathal. Am 20. August 2000 war die Freude gross. Die Einweihung des neuen Platzes und des neuen Garderobengebäudes war nun Wirklichkeit.